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NONVERBALES KLASSENZIMMER MANAGEMENT
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"Lehrer sind Saisonalarbeiter,
deren Zungen lange vor allen anderen Teilen ihres Körpers
müde und aufgebraucht werden!"
(Michael Grinder)
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| Wir reden und reden und reden
und sehr oft werden wir frustriert. Wir haben das Gefühl,
dass unsere Schüler einfach nicht zuhören oder unsere
verbalen Anweisungen nicht ernst nehmen. Wobei bewiesen ist,
dass mehr als 82 % der Lehrerkommunikation im Klassenzimmer
NONVERBAL ist.
Warum sollen wir unsere Worte an den PROZESS des
Unterrichtes verschwenden, statt sie sinnvoll für die
Vermittlung vom INHALT einzusetzen? Vor allem wenn
nonverbale Führungstechniken so viel wirkungsvoller
als verbale sind?
Diese Seminare bieten Theorie und auch handfeste Techniken,
um Lehrer das machen zu lassen, was sie am meisten wollen
-- nämlich unterrichten!
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MODUL I: DU & ICH
Schwerpunkt ist die Arbeit mit einzelnen SchülerInnen,
Elternteilen, KolleginnInnen, etc.:
- Einführung in NLP als Kommunikationsmodell und
der Stellenwert der nonverbalen Kommunikation.
- Ein Überblick über die wichtigsten ganzheitlichen
Unterrichtsmodelle und Techniken: Suggestopädie,
Superlearning, Kinesiologie, Mindmapping, etc.
- Stellenwert der nonverbalen Kommunikation.
- Anker im Klassenzimmer setzen und anwenden
- Identifizierung von Lernstilen (visuelle, auditive,
kinaesthetische, rechts- und linkshemisphärische)
- Nonverbale Techniken, um die unterschiedlichen Lerntypen
zu erreichen.
- respektvolle, nonverbale Disziplinierung
- Einsatz der Stimme im Unterricht
- Stressverminderungstechniken für Lehrer
- die Rolle der positiven Lernumgebung
- Einsatz von Musik als Klassenzimmer Management Technik.
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MODUL II: DIE GRUPPE & ICH
Der Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit der Gruppe. Handfeste
nonverbale Werkzeuge zur Gestaltung der 4 Abschnitte des Unterrichtes
werden gebracht:
- Die Aufmerksamkeit der Schüler gewinnen Und auch
behalten!
- Das Management des Unterrichtes selbst: z.B. Schüler
rufen, Organisation, Rhythmisierung des Unterrichtes,
Anweisungen geben, Disziplinierungstechniken und der Umgang
mit Problemschülern, die Aufstellung von Klassenregeln,
etc.
- die Übergänge von einer Tätigkeit zur
anderen reibungslos und ruhiger gestalten
- das nonverbale Verhalten des Lehrers während der
Stillarbeitsphasen
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