Unsere Kinder - unsere Zukunft!
 
 
 
   
 
 

DARF PHYSIK SPASS MACHEN?
Unsere Erfahrungen mit Suggestopädie in Physik und auch in anderen Fächern in der Schule

Ein Artikel von
Judith Hazdra & Pearl Nitsche

   

Tatort:

3 Klassen der 6. und 7. Schulstufe (davon 2 bilingual - Englisch & Deutsch) in der Kooperativen Mittelschule, Koppstraße 110, 1160 Wien.

 
Tatzeit: zwei Stunden Unterricht pro Woche
 
Tatgegenstand: Physik-/Chemieunterricht
 
Anklage: Verführung Minderjähriger zu lustvollem, ganzheitlichem Lernen und zur besonderen Freude in Physik und Chemie.
 
Tatmotiv: Kinder für Naturwissenschaften zu begeistern und Lernbarrieren abzubauen (und nebenbei auch noch Spaß zu haben!)
 
Täter: 3 Kolleginnen, die Mut zum ganzheitlichen Lernen haben
  • Judith HAZDRA (Physiklehrerin)
  • Beatrix KOZAK (Physiklehrerin) und
  • Pearl NITSCHE (Suggestopädietrainerin und Native Speaker an der bilingualen Mittelschule)
Judith Hazdra
Beatrix Kozak
Pearl Nitsche
Tathergang:  
   
Die Kinder haben in der 6. Schulstufe das Fach Physik zum ersten Mal. Die Bücher sind neu, der Physiksaal ist neu, die Lehrer sind neu und (was die Kinder noch nicht wissen) auch die Art und Weise, wie sie gleich die ersten physikalischen Fachbegriffe erfahren werden, ist neu.
   
Da steht ein CD-Player. Frau Kozak setzt eine Stirnlampe auf.
Frau Hazdra zieht einen weißen Arbeitsmantel an.
Und Mrs. Nitsche beginnt mit ruhiger Stimme die Geschichte von Professor Duddly, einem Physikprofessor, und seinem Gehilfen, dem Roboter Flash, zu erzählen. Klassische Musik spielt leise im Hintergrund. Dies ist ein AKTIVES KONZERT. Die Kinder staunen.
   
 
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